Prüfpflichtige Betriebsmittel

Ortsveränderliche und ortsfeste Betriebsmittel

Das nachhaltige Prüfen von ortsfesten und ortsveränderlichen Betriebsmitteln ist arbeitsintensiv und zeitaufwendig. Dabei können Fristen und notwendige Prüfungen schnell in Vergessenheit geraten. In unserer Serviceabteilung kümmern wir uns für Sie um die Einhaltung solcher Fristen. Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir einen Terminplan, vereinheitlichen Ihre Prüfzyklen und kontaktieren Sie, wenn vor Fälligkeit der Prüfzyklen.
Die folgenden Betriebsmittel können Sie bei uns prüfen lassen, natürlich mit Prüfzertifikat und Plakette!

Service in Bestform

  • Prüfung von ortsveränderlichen und ortsfesten Betriebmitteln
  • Katalogisierung von prüfpflichtigen Betriebsmitteln
  • Prüfzyklen vereinheitlichen
  • Prüfungen auch "vor Ort" durch geschultes Fachpersonal
  • großer Pool an Austausch-, Miet- und Ersatzgeräten

Absolute Genauigkeit und Zuverlässigkeit sind bei Drehmomentschlüsseln ausschlaggebend. In der Industrie gehört deshalb das regelmäßige Prüfen zum Alltag und Betriebe sind auf sie angewiesen.
Je nach Gebrauch variieren die Prüfabstände zwar, generell gilt jedoch:

  • alle 3-6 Monate bei intensivem Gebrauch
  • jährlich bei normalem Gebrauch
  • alle 2 Jahre bei gelegentlichem Gebrauch

Somit ist eine hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit gesichert und garantiert Qualitätsarbeit, auch bei Dauerbelastung. Eine Prüfung von Drehmomentschlüsseln wird nach der DIN EN ISO 6789 durchgeführt und mit einer DAkkS Zertifizierung akkreditiert.

Standhaft sollte nicht nur der Betrieb sein, sondern auch die genutzten Leitern, Tritte und Gerüste, die von den Arbeitnehmern in Anspruch genommen werden. Mit einer regelmäßigen Prüfung gemäß der BetrSichV und der Handlungsanleitung BGI 694 & BGI 663 sorgen Sie für die Zulässigkeit genannter Betriebsmittel und letztendlich für die Gesundheit Ihrer Benutzer.
Diese Prüfung empfehlen wir jährlich. Die Prüfung kann durch unseren sachkundigen Servicemitarbeiter direkt vor Ort stattfinden oder bei uns im Stammsitz Leipzig.

Die DIN EN 15 635 legt fest, dass Regaleinrichtungen innerhalb von 12 Monaten mindestens einmal pro Jahr von einer fachkundigen Person geprüft werden müssen. Außerdem unterliegen sie der Betriebssicherheitsverodnung und stehen in Verantwortung des Betreibers.
Prüfpflichtige Regale sind unter anderem:

  • Fachbodenregale in gesonderter Ausführung
  • Palettenregale
  • Kragarmregale
  • Einfahrregale
  • Durchfahrregale
  • Durchlaufregale
  • Mehrgeschossanlagen

Ob ein Regal prüfpflichtig ist oder nicht hängt weiterhin von verschiedenen Faktoren ab:

  • Verwendungszweck
  • Höhe und Breite des Regales
  • liegen Schädenverursachende Einflüsse vor, die zu gefährlichen Situationen führen
  • erfolgt eine Handbestückung oder mittels Flurförderfahrzeugen
  • Gefahrenanalyse des Betreibers

Die Inspektion erfolgt systematisch anhand eines detaillierten Inspektionsprotokolls und wird anschließend mit einer Prüfplakette dokumentiert.

Um die Funktionsbereitschaft von Feuerlöschern sicher zu stellen, ist die entsprechende Instandhaltung eine lebensrettende Maßnahme, sollte es zum Brandfall kommen. Feuerlöscher werden gemäß der BetrSichV für Feuerlöscher und DIN EN 14406-4 geprüft und gewartet.

Nach dieser Norm werden unter anderem geprüft:

  • Fälligkeit von Prüffristen nach BetrSichV
  • Masse und Volumen des Löschmittels
  • Armaturen, Schläuche und Sicherungen
  • Dichtstellen und Dichtungen
  • Korrosionserscheinungen an Sicherheitseinrichtungen


Falls größere Prüfmengen anfallen, ist eine Prüfung bei Ihnen im Betrieb grundsätzlich nach Vereinbarung möglich.

Wenn alle Sicherheitsmaßnahmen fehlgeschlagen sind und es doch zu einer Verletzung kommt, muss schnell geholfen werden. Damit die Erstversorgung gesichert ist, regeln die DIN 13157 und die DIN 13169 die Mindestanforderungen hinsichtlich der Austattung mit Erste-Hilfe-Systemen.
Unsere Verbandsstoffe von SÖHNGEN® sind mit CE-Kennzeichnung, Herstellungsdatum und einem Haltbarkeitsdatum von 20 Jahren ab Herstellung versehen.Im Regelfall sind so auch keine aufwändigen Überwachungs- und Umtauschaktionen erforderlich, da die Verbandsstoffe in diesem Zeitraum verbraucht werden.

Bei gebräuchlichen Wundverbandpflastern muss die Klebefähigkeit in Abständen kontrolliert werden und die Verwendbarkeit ist abhängig von der Lagertemperatur.

Der Elektro-Check ist ein muss für jeden Betrieb!

Wer sich nicht um die Wiederholungsprüfung von Elektrogeräten und Maschinen kümmert, muss Geldbußen bis zu 10.000€ in Kauf nehmen. Denn im Extremfall können solche Verstöße gegen Unfallverhütungsvorschriften zu dauerhaften Schaden oder sogar zum Tod führen.
Wir übernehmen diese Prüfung für Sie, damit Sie vor der Haftung bei Unfällen, und Ihre Angestellten bei der Nutzung dieser Gerätschaften geschützt sind.

Die Prüfung ortsveränderlicher und ortsfester Elektrogeräte, Anlagen und Betriebsmittel ist Pflicht und wurde im Arbeitssicherheitsgesetz und dem Siebten Sozialgesetzbuch (§ 209 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII) vorgeschrieben. Aktuell gilt die neue vereinigte Norm DIN VDE 0701-0702, welche die Durchführung und Fristen der elektrischen Anlagen- und Betriebsmittelprüfung festlegt und die technische Verfahrensweise der Prüfung beschreibt. Die Verordnungen der Berufsgenossenschaften (DGUV Vorschrift 3 (ehem. BGV A3)) und Unfallkassen (GUV-V A3) legen den Ablauf der Prüfung fest und geben dem Prüfer Entscheidungshilfe bei der Ermittlung geeigneter Fristen für Wiederholungsprüfungen.

Das richtige Arbeiten mit gefährlichen Stoffen will gelernt sein und ebenso deren Lagerung. Durch die gesetzlich vorgeschriebene Lagerung in Gefahrenstoffschränken ist der erste Schritt bereits getan und eine Prüfung von sachkundigen Personal muss durchgeführt werden.
Die Prüfung der Gefahrenstoffschränke erfolgt jährlich nach UVV, BetrSichV, GefStoffV und DIN EN 14470 durch unsere Servicemitarbeiter.

Flurfördergeräte erleichtern in vielen Bereichen die Arbeit. Immer da wo innerhalb eines Betriebes Lasten über kurze Strecken befördert werden müssen, sind zumeist Gabelstapler oder Hubwagen im Einsatz. Für den Einsatz und Betrieb solcher Geräte gibt es Vorschriften, denn jede arbeitserleichternde Maßnahme birgt ein Unfallrisiko. In unserem Service-Portfolio unterscheiden wir entsprechend der einschlägigen Vorschriften nach kraftbetätigten Flurfördergeräten, wie zum Beispiel Gabelstaplern und nichtkraftbetätigen Flurfördergeräten, wie zum Beispiel Hubwagen.

  • Die Prüfung von nichtkraftbetätigten Flurförderzeugen (wie z.B. Hubwagen), erfolgt nach DGUV Vorschrift 68.
  • Die Prüfung von kraftbetätigten Flurförderzeugen (wie z.B. Gabelstaplern), erfolgt gemäß FEM 4.004.

Sie haben Flurförderzeuge in Ihrem Betrieb im Einsatz? Gern beraten wir Sie über die anzuwendenden Vorschriften und prüfen Ihre Geräte. Kontaktieren Sie unsere freundlichen Fachberater.

Fenster, Türen und Tore, zu denen Mitarbeiter im Rahmen ihrer Arbeit Zugang haben, unterliegen der ASR A 1.7 bzw. der BetrSichV. Hierbei geht es darum das Unfallrisiko welches mit der Benutzung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren einhergeht, zu minimieren. Laut der ASR A 1.7 ergibt sich das Gefährdungspotential aus Quetsch-, Einzugs- oder Scherstellen mit festen oder beweglichen Teilen, was zum Beispiel Schließkanten sind. Ein weiterer Gefährdungspunkt liegt laut ASR A1.7 in der „Absturzgefährdung an angrenzenden Treppenabgängen oder höher gelegenen Arbeitsplätzen".

  • Die Prüfung erfolgt durch unseren Servicemitarbeiter vor Ort.
  • Geprüft wird gemäß der technischen Regel ASR A 1.7-Türen und Tore der BetrSichV

Kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore gibt es nahezu in jedem Betrieb. Haben Sie schon einmal über die Prüfung Ihrer Anlagen nachgedacht? Unser freundliches Serviceteam berät Sie gern. Kontaktieren Sie uns!

Für alle Anschlagmittel gilt, dass sie mindestens einmal jährlich geprüft werden müssen. Wir prüfen Anschlagmittel in unserer hauseigenen Werkstatt nach allen gültigen Normen. Auf Anfrage prüfen wir auch bei Ihnen vor Ort. Folgende Vorschriften werden bei der Prüfung von Spann- und Hebetechnik angewendet:

  • DGUV Regel 100-500
  • TRBS 1201

Sie haben Spann- und Hebetechnik im Einsatz? Kontaktieren Sie unsere freundlichen Fachberater.

Winden-, Hub- und Zuggeräte werden bei uns im Haus nach BetrSichV, DGUV Vorschrift 54. DGUV Grundsatz 309-007 und 309-008 durchgeführt.

Krane müssen den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen entsprechen. Je nach Einsatzgebiet und Bauart unterscheidet man viele verschiedene Arten von Kränen, wie zum Beispiel Brückenkrane, Portalkrane und Traversen. Wiederkehrende Prüfungen dienen der Vermeidung von Gefährdungen, die sich z. B. aus einem Lastabsturz oder dem Versagen der Krankonstruktion ergeben können.

Anzuwendende Vorschriften für die Prüfung von Brücken-,Portalkränen und Traversen:

  • DGUV Vorschrift 52
  • DGUV Grundsatz 309-001

Die Prüfung erfolgt durch einen Sachkundigen der LHG mbH und wird bei Ihnen vor Ort durchgeführt. Die Prüfung konzentriert sich unter anderem auf Bauteile wie die Kranbahn, die Kranschiene, die Laufkatze und die elektrische Einheit. Es wird unter anderem auf Verschmutzungen, Hindernisse, Schäden und Anbauten geprüft, die zu Unfällen führen können.

Sie haben einen Brückenkran, Portalkran oder eine Traverse im Einsatz? Kontaktieren Sie unsere freundlichen Fachberater.

Sie haben eine Frage zu unseren Servicedienstleistungen?

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Wir sind nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Dieses Zertifikat steht für unser Qualitätsmanagement.


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